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Ingrid ist zurück: Die Markenkampagne von Indeed geht weiter

Die erfolgreiche Werbekampagne “Nicht Ingrid” der weltweit größten Jobseite Indeed ist mit einem neuen Spot in die nächste Runde gestartet. Im Mittelpunkt steht erneut die Figur Ingrid, die von unterschiedlichsten Menschen nach einem neuen Job gefragt wird.
Für die Mediabuchung der Kampagne ist Mediacom zuständig.

Für die Kreation zeichnete wie bei den beiden vorherigen Ingrid-Spots die Agentur Grabarz & Partner verantwortlich. Der Charakter Ingrid wurde mit einer TV-Kampagne im Jahre 2019 ins Leben gerufen. Aufgrund der Ähnlichkeit ihres Namens mit der Jobseite Indeed gehen Menschen in ihrem Umfeld davon aus, dass sie ihnen einen Job vermitteln kann. Diesem Leitmotiv sind die Macher der Kampagne treu geblieben und haben zudem die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt aufgegriffen.

Aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt spiegeln sich im Spot

Egal ob Kollege, Klempner oder Nachbarin – sie alle möchten, dass Ingrid ihnen einen neuen Job verschafft“, führt der Regisseur Kai Wiesinger aus. Der Schauspieler und Regisseur hatte bereits bei der letzten Indeed-Spotreihe Regie geführt, die Anfang des Jahres im Fernsehen lief. Wiesinger ist einem breiteren Publikum aus der Erfolgsserie „Der Lack ist ab” bekannt, bei der er als Schauspieler und Regisseur im Einsatz ist. 

Aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt spiegeln sich im Spot

Egal ob Kollege, Klempner oder Nachbarin – sie alle möchten, dass Ingrid ihnen einen neuen Job verschafft“, führt der Regisseur Kai Wiesinger aus. Der Schauspieler und Regisseur hatte bereits bei der letzten Indeed-Spotreihe Regie geführt, die Anfang des Jahres im Fernsehen lief. Wiesinger ist einem breiteren Publikum aus der Erfolgsserie „Der Lack ist ab” bekannt, bei der er als Schauspieler und Regisseur im Einsatz ist. 

Mit der Fortsetzung der “Nicht Ingrid”-Kampagne läutet Indeed den Jahresendspurt ein und möchte sich weiter als wichtigste Anlaufstelle für die Jobsuche positionieren. Die Kampagne wird die nächsten Wochen und Monate online und im TV, latent und aktiv Jobsuchende adressieren. Parallel dazu laufen auch bereits seit August Spots mit Ingrid im Radio.

Ingrid im Radio: neue Spots

In den drei neuen Radiospots hat es Ingrid auch nicht leicht. Jetzt muss sie sich mit inkompetenten Kolleg*innen herumschlagen. Da ist der verträumte Buchhalter, der die Gehaltsabrechnung vergeigt hat oder der Kollege aus der IT, dem ständig der eigene Rechner abstürzt. Die Botschaft: Suchen Sie lieber bei Indeed. Dort finden Sie die passenden Mitarbeiter*innen.

Die Radio-Spots laufen in sieben Bundesländern (Bayern, Baden-Württemberg, NRW, Niedersachsen, Hessen, Berlin und Hamburg) und erreichen 68 Prozent der Entscheider*innen in Deutschland. Insgesamt werden 64 Millionen Kontakte erzielt.

 

Podcast-Sponsoring: Auf zu neuen Zielgruppen

Indeed sponsert zwei beliebte Podcasts: Alle Wege führen nach Ruhm von Joko Winterscheidt und Paul Ripke sowie Baywatch Berlin von Klaas Heufer-Umlauf, Thomas Schmitt und Jakob Lundt. Mit dem Sponsoring unterstützt Indeed die Podcast-Produktion und trägt dazu bei, dass die Zuhörer*innen weiterhin kostenfrei ihrem Lieblings-Podcast lauschen können: zu Hause oder unterwegs zu Fuß, in der Bahn oder im Auto.

Das Sponsoring umfasst Links auf den Podcast-Websites sowie locker ins Gespräch eingeflochtene Erklärungen zu Indeed. Über die Podcasts geht Indeed auf eine neue Zielgruppe zu: Jüngere mit höherem Bildungsgrad.

Über die Kampagne

Im Jahr 2018 sah Deutschland noch ganz anders aus: Eine Studie ergab, dass viele Deutsche zwar unzufrieden im Job waren, sich aber dennoch nicht auf die Suche nach einem neuen Job begaben. Stattdessen beschwerten sie sich lieber. Die erste Kampagne zeigte, wie es aussieht, wenn man mal #nichtszumeckern hat. Im zweiten Teil wurden 2019 die Hintergrundgeschichten der Figuren herausgearbeitet. Die Kampagne gewann nicht nur die Herzen der deutschen Zuschauer*innen, sondern auch den angesehenen Branchenpreis „Effie“ für effiziente Werbung. Aktuell läuft die dritte Runde der Markenkampagne von Indeed.

So viel sei schon verraten: Es wird auch in Zukunft von Ingrid zu hören und zu sehen sein.

Werbespot Ingrid
Werbespot Ingrid

Über die Kampagne

Im Jahr 2018 sah Deutschland noch ganz anders aus: Eine Studie ergab, dass viele Deutsche zwar unzufrieden im Job waren, sich aber dennoch nicht auf die Suche nach einem neuen Job begaben. Stattdessen beschwerten sie sich lieber. Die erste Kampagne zeigte, wie es aussieht, wenn man mal #nichtszumeckern hat. Im zweiten Teil wurden 2019 die Hintergrundgeschichten der Figuren herausgearbeitet. Die Kampagne gewann nicht nur die Herzen der deutschen Zuschauer*innen, sondern auch den angesehenen Branchenpreis „Effie“ für effiziente Werbung. Aktuell läuft die dritte Runde der Markenkampagne von Indeed.

So viel sei schon verraten: Es wird auch in Zukunft von Ingrid zu hören und zu sehen sein.